Stadtchronik

    Kirchheimbolanden Wappen Kurze Geschichte der Stadt





2. Jht. v. Chr. Bodenfunde im Stadtgebiet verweisen auf eine keltische Besiedlung
235


Kaiser Severus Alexander vermutlich bei Kirchheimbolanden ermordet. Bodenfunde aus römischer Zeit in der Gemarkung "Am Kaiser" (Lucae, 1983)
28.12.774      

Erste urkundliche Erwähnung von Kirchheim, einer kleinen Siedlung an einer Kirche, in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorch
1135 Remigiuskirche (heutige Peterskirche) urkundlich erwähnt
1190-1288 Herrschaft der Herren von Bolanden (heute: Burgruine)
1288-1393 Herrschaft der Grafen von Sponheim
1368 Kirchheim erhält Stadtrecht; ca. 600 Einwohner
1393-1792 Herrschaft von Nassau-Saarbrücken bzw. Nassau-Weilburg
1618-1648

Im Dreißigjährigen Krieg wird die Stadt verwüstet und weitgehend entvölkert.
1719-1788

Sommerresidenz bzw. ständiger Wohnsitz der Fürsten von Nassau-Weilburg
1738-1740 Bau des Barockschlosses in Hufeisenform
1739-1744 Bau der Paulskirche
1752 Bau des Ballhauses (am Nordrand des Schlossgartens)
1778 Besuch Mozarts
ab 1750/60

Bau von „Kavaliersbauten“ in der heutigen Amtsstraße und der Neuen Allee
1792


Besetzung der ganzen Region durch französische Revolutionstruppen (1797: Département Mont Tonnerre mit Mainz als Hauptstadt
1816
Die Pfalz wird bayrisch („Wiener Kongress“)
1849

Revolution: Preußische Truppen besiegen in Kirchheimbolanden eine kleine Freischar
1900
Kirchheimbolanden ist Sitz eines bayrischen Bezirksamts
1939

Aus dem ehemaligen Bezirksamt wird der Landkreis Kirchheimbolanden
1945


Gegen Ende des 2. Weltkriegs nehmen US-Truppen Kirchheim- bolanden ein. Die Pfalz wird der französischen Besatzungszone zugeordnet
1946 Gründung des Landes Rheinland-Pfalz
1969

Kirchheimbolanden ist Sitz des neuen Donnersbergkreis (nach Zusammenlegung zweier Landkreise)
17.10.1976
Partnerschaft mit der burgundischen Stadt Louhans
Partnerstädte
 


Wappen Kirchheimbolanden - Louhans-Châteaurenaud




 
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